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Digitale Mikroskopie mit automatisiertem Hellfeld-, Fluoreszenz- und digitalem konfokalen Imaging

Das ImageXpress® Pico Automated Cell Imaging System ist mehr als nur ein digitales Mikroskop. Es kombiniert hochauflösendes Imaging mit leistungsstarker Analyse. Egal ob Sie Fluoreszenz-Imaging oder Hellfeld-Assays durchführen, der automatisierte Imager bietet Ihnen ein umfangreiches Portfolio an vorkonfigurierten Protokollen für zellbasierte Assays. Zur Verkürzung der Einarbeitungsphase und damit Sie schnell mit der Durchführung Ihrer Experimente beginnen können. Das ImageXpress Pico stellt Ihnen Fähigkeiten zur Verfügung, durch die Sie Ihre Entdeckungen mit einem kleinen erschwinglichen Imager voranbringen – durch Funktionen wie der Digital Confocal* 2D Sofort-Dekonvolution, dem Live Preview und der Multiwellenlängen-Zellauswertung.

  • Schnell anfangen

    Schnell anfangen

    Mit der symbolgesteuerten, benutzerfreundlichen CellReporterXpress® Image Acquisition and Analysis Software kann Ihr gesamtes Labor seine digitale Mikroskopie optimieren. Beginnen Sie die Aufnahme und Analyse von Bildern – mit nur minimaler Einarbeitung.

  • Mehr als nur Zellen zählen

    Mehr als nur Zellen zählen

    Erweitern Sie Ihre Assays mit den über 25 vorkonfigurierten Vorlagen, die für viele zellbasierte Experimente optimiert sind, einschließlich Untersuchungen zur Apoptose, mitochondriale Auswertungen, 3D-Zellmodelle, Lebendzell-/Zeitraffer-Aufnahmen, Multiwellenlängen-Zellauswertung und der Verfolgung von Neuriten.

  • Erschwingliche Imaging-Automatisierung

    Erschwingliche Imaging-Automatisierung

    Sparen Sie sich die Mühe, für die Durchführung Ihrer Probentests ins Hauptlabor gehen zu müssen. Der laborfreundliche Preis des Systems gewährt Forschern den Komfort automatisierter Imaging- und Analyseverfahren auf ihrem eigenen Labortisch. Durch Optionen wie das Digital Confocal, die Umgebungskontrolle und Aufnahme von Z-Stapeln, kann das System maßgeschneidert auf Ihre Forschung bestellt werden.

ImageXpress Pico automatisiertes Imaging

ImageXpress Pico Automated Imaging System – Virtuelle Tour

Merkmale

  • Mehrere Imagingverfahren

    Mehrere Imagingverfahren

    Das ImageXpress Pico System bietet Objektive, die von 4x bis 63x Vergrößerung reichen und kann in kolorimetrischen, Hellfeld-, Fluoreszenz-Imaging-Modi oder dem Digital Confocal* 2D Sofort-Dekonvolutions-Modus arbeiten.

  • Vorkonfigurierte Analyseprotokolle

    Vorkonfigurierte Analyseprotokolle

    Über 25 vorkonfigurierte Analyseprotokolle, die vom einfachen Zellen-Zählen bis hin zu den hochentwickelten Analysen der Neuritenverfolgung reichen. Mit Funktionen wie dem „Click-to-Find“-Werkzeug können Analyseparameter durch einfaches Klicken auf ein paar Zellen, die den spezifischen Kriterien entsprechen, optimiert werden.

  • Zellanzeige auf Platten- und Einzelebene

    Zellanzeige auf Platten- und Einzelebene

    Die Daten können auf mehreren Ebenen visualisiert werden, angefangen bei einem Überblick auf Plattenebene bis hin zu einzelnen Zellen. Ein großes Spektrum an Werkzeugen zur Datenvisualisierung auf der Ebene von Platten und Zellen befähigen die Nutzer dazu, so viel wie möglich aus ihren Aufnahmen und Assays zu lernen.

  • Z-Stapel-Aufnahmen

    Z-Stapel-Aufnahmen

    Erzeugen Sie mit der Aufnahme von Z-Stapeln schärfere Abbildungen – für eine genauere Segmentierung. Nehmen Sie eine Serie von Bildern mit unterschiedlichem Fokus auf – um mehr Details zu erfassen als mit nur einem einzigen Schnitt. Nutzer können alle Schnitte mit einbeziehen oder auswählen, welche Schnitte in die finale Projektion mit eingeschlossen werden sollen.

  • Identifizieren Sie die zu untersuchenden Regionen schnell und einfach

    Identifizieren Sie die zu untersuchenden Regionen schnell und einfach

    Die Funktion „Live Preview“ vereinfacht die Identifizierung von Regionen von Interesse und lässt Nutzer in der Probe herumschwenken und den Fokus mit einem virtuellen Joystick interaktiv anpassen – das spart Zeit und Aufwand.

  • Umgebungskontrolle

    Umgebungskontrolle

    Durch die Nutzung des geräteeigenen Umgebungssytems, das Optionen zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit, CO2- und O2 bietet, können mehrtägige Zeitraffer- und Lebendzellen-Assays durchgeführt werden. Dadurch, dass die Software so optimiert wurde, dass sie Z-Drifts verhindert, bietet sie die Überwachung der Umgebungsbedingungen in Echtzeit an – und stellt optimale Assay-Bedingungen sicher.

Erleben Sie die leistungsstarke Kombination aus ImageXpress Pico und CellReporterXpress

 

 

 

 

 

Benutzerspezifisch angepasste Labor-Automatisierungslösungen mit Robotik, Inkubatoren und Software

 

Die Forschungsumgebung befindet sich in einem ständigen Wandel, und die Forscher von heute benötigen einen vereinfachten Remote-Zugang und verbesserte Laborautomatisierung. Größere Produktivität, verringerte Kosten und eine gleichbleibende Leistung – all dies steht zur Verfügung, wenn das ImageXpress® Pico Automated Cell Imaging System mit dem S-LAB™ Plate Handler von PAA und dem SCILA Incubator von Inheco kombiniert wird*.

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ImageXpress Pico automatisiertes Imaging

Sehen Sie den Arbeitsablauf des Automated ImageXpress Pico in Aktion

 

 

Anwendungen für das ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System

  • Apoptose-Analyse

    Apoptose-Analyse

    Die Apoptose ist der Vorgang des programmierten Zelltods, der für eine Reihe von biologischen Prozessen wichtig ist, unter anderem für die Embryonalentwicklung und den Erhalt von gesundem Gewebe. Eine Störung in der Regulierung der Apoptose wurde mit verschiedenen Erkrankungen, unter anderem mit Krebs, in Zusammenhang gebracht. Biochemische Ereignisse führen zu charakteristischen Veränderungen in der Zellmorphologie, wie Zellschrumpfung, Zellkernfragmentierung, Chromatinkondensation und Verfall der mRNA, und schließlich zum Zelltod. Die Apoptose kann über die intrinsischen oder extrinsischen Signalwege ausgelöst werden, und beide Signalwege führen den Zelltod durch die Aktivierung von Kaspase-Enzymen herbei

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    Krebsforschung

    Krebsforschung

    Krebsforscher benötigen Werkzeuge, die es ihnen ermöglichen, die komplexen und oftmals schlecht verstandenen Interaktionen zwischen Krebszellen und deren Umgebung einfacher zu untersuchen und therapeutische Interventionspunkte zu identifizieren. Lernen Sie Instrumente und Software kennen, die die Krebsforschung erleichtern, indem, in den meisten Fällen, biologisch relevante 3D-Zellmodelle wie Sphäroide, Organoide und Organ-on-a-Chip-Systeme angewandt werden, die die In-vivo-Umgebung eines Tumors oder Organs simulieren.

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  • Kardiomyozyten

    Kardiomyozyten

    Stammzellen, die zu Kardiomyozyten ausdifferenziert wurden, werden zum frühzeitigen Screening von potentiellen toxikologischen Auswirkungen von Wirkstoffen verwendet. Dies hilft, unnötige Investitionen zur Entwicklung von Wirkstoffen zu vermeiden, die später in klinischen Studien wegen Kardiotoxizität versagen.

    Zellzählung

    Zellproliferation

    Die Zellzählung ist bei der Durchführung zahlreicher biologischer Experimente unabdingbar. Für Assays wie die Bestimmung der Toxizität von Wirkstoffverbindungen, Zellproliferation und Inhibition der Zellteilung ist eine Bestimmung der Anzahl oder Dichte der Zellen in einer Vertiefung notwendig. Automatisiertes Imaging kann den Zellzählungsprozess erheblich beschleunigen und gleichzeitig manuelle Arbeiten und menschliche Fehler verringern. Die Zellzählung kann mithilfe verschiedener Methoden durchgeführt werden, wie zum Beispiel der labelfreien Zellzählung unter Durchlicht oder Detektion von gefärbten Zellkernen mit Fluoreszenz-Imaging.

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  • COVID-19-Forschung und Erforschung von Infektionskrankheiten

    COVID-19-Forschung und Erforschung von Infektionskrankheiten

    Hier haben wir in der Erforschung von Infektionskrankheiten gebräuchliche Anwendungen adressiert, einschließlich Zelllinienentwicklung, Bindungsaffinität, Virusneutralisation, Virustiter und mehr. Der Fokus liegt auf der Bestrebung, das SARS-CoV-2-Virus zu verstehen, um potentielle Therapien für COVID-19 zu entwickeln, einschließlich Impfstoffe, Therapeutika und Diagnostika.

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    Digital Confocal

    Digital Confocal

    Die Fähigkeit von Zellen, sich an ihre Umgebung anzupassen, wird von stark kontrollierten Signalwegen vermittelt. In vielen Fällen führt die Anregung dieser Signalwege durch extrazelluläre Reize, wie Hormone oder Zytokine, zur Translokation von Proteinen aus dem Zytoplasma in den Zellkern. Sobald sie im Zellkern angekommen sind, können diese Proteine die Expression von Zielgenen regulieren. Assays, die eine präzise Identifizierung von subzellulären Strukturen oder von Molekülen in unterschiedlichen Kompartimenten erfordern, können von der Bild-Dekonvulotion profitieren. Durch ihre Fähigkeit, spezifische Fluoreszenzsignale von einem potentiell hohen Hintergrund zu unterscheiden, der durch Licht von außerhalb des Fokus erzeugt wird, ermöglicht sie eine bessere Identifizierung spezifischer Signale. Das ImageXpress Pico System mit der „Digital Confocal“ 2D-Sofort-Dekonvolution ist dazu in der Lage, die Translokation von Proteinen aus dem Zytoplasma in den Zellkern zu messen, wie z. B. die Translokation von NF-κB nach einer Behandlung mit TNF-α. Die Verbesserung der Bildauflösung und der Aufrechterhaltung quantitativer Informationen aus der Bild-Dekonvulotion erzeugt eine größere statistische Signifikanz bei der Analyse der nukleären Translokation.

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  • Lebendzellen-Imaging

    Lebendzellen-Imaging

    Lebendzell-Imaging ist die Erforschung zellulärer Strukturen und Funktionen in lebenden Zellen mittels Mikroskopie. Sie ermöglicht die Visualisierung und Quantifizierung von dynamischen zellulären Prozessen in Echtzeit. Das Lebendzell-Imaging umfasst ein großes Spektrum an Themenbereichen und biologischen Anwendungen – ob es sich um die Durchführung kinetischer Langzeit-Assays oder fluoreszent markierter Lebendzellen handelt.

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    Neuritenauswuchs / Neuritenverfolgung

    Neuritenauswuchs

    Neuronen stellen durch Ausstülpungen ihres Zellkörpers, die Fortsätze genannt werden, Verbindungen her. Dieses biologische Phänomen wird als Neuritenauswuchs bezeichnet. Das Verständnis der Signalmechanismen, die das Neuritenwachstum vorantreiben, liefert wertvolle Einsichten in neurotoxische Reaktionen, für das Screening von Verbindungen und die Interpretation von Faktoren, die die neuronale Regeneration beeinflussen. Durch die Anwendung des ImageXpress Micro Systems in Kombination mit der MetaXpress Image Analysis Software wird das automatisierte Imaging des Neuritenwachstums und die Analyse von Objektträger- oder Mikroplatten-basierten zellulären Assays möglich.

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  • Stammzellforschung

    Stammzellforschung

    Pluripotente Stammzellen können für Studien in der Entwicklungsbiologie verwendet werden oder nach der Differenzierung als Ausgangsmaterial für Organ-spezifische Zellen dienen. Diese können auch für zellbasierte Assays mit lebenden oder fixierten Zellen auf Objektträgern oder in Multi-Well-Platten eingesetzt werden. Das ImageXpress System findet in allen Abschnitten des Arbeitsablaufs eines Stammzellforschers Anwendung – angefangen beim Nachverfolgen der Differenzierung über die Qualitätskontrolle bis hin zur Messung der Funktionalität bestimmter Zelltypen.

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Technische Daten des ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System

Ressourcen für das ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System

Präsentationen
Videos und Webinare
Arbeitsablauf auf dem automatisierten ImageXpress Pico

Automatisiertes Zell-Imaging mit dem ImageXpress Pico System

Antigen- / Immunogen-Discovery und Optimierung

Arbeitsablauf für Immunologie und Impfstoffentwicklung

Arbeitsablauf für Hybridome

Arbeitsablauf für Hybridome

ImageXpress Pico – Installation der Environmental Control Funktion

Wie man das Environmental Control System auf dem ImageXpress Pico installiert

Beschleunigen Sie Ihr Screening mit automatisiertem Imaging

Beschleunigen Sie Ihr Screening mit automatisiertem und High-Content-Imaging

Mikroplatten-basierte Detektion

Beschleunigen von Studien zu viralen Infektionen und Therapeutika mithilfe von Mikroplatten-basierter Detektion und Hochdurchsatz-Screening

ImageXpress Pico automatisiertes Imaging

ImageXpress Pico Automated Imaging System – Virtuelle Tour

Magnetisches 3D

Magnetisches 3D-Bioprinting und 3D-Zellkultur in einem 2D-Arbeitsablauf

Entwicklung von High-Throughput Organ-on-a-Chip-Gewebe

Die Entwicklung von Organ-on-a-Chip-Gewebemodellen im Hochdurchsatz-Format für die Wirkstoffforschung mittels High-Content-Imaging

Automated imaging
Automatisiertes Imaging

Sie und das Automatisierte Imaging – Quantitative Mikroskopie für jedes Labor, aussagekräftige Daten für alle

Vorschau zu ImageXpress Pico

Wie man mit der Live Preview Funktion des ImageXpress Pico Objektträger und zu untersuchende Regionen ganz einfach abbilden kann

Standard Weitwinkel-Imaging

ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System – Aktualisierung der Funktionen

Interview mit einem Produktmanager

Ein Produktmanager stellt den ImageXpress Pico vor

Einstellungen für die Umgebungskontrolle auf dem ImageXpress Pico

Konfiguration der Einstellungen für die Umgebungskontrolle auf dem ImageXpress Pico

Z-Stapel-Bildaufnahme mittels CellReporterXpress

Wie man eine Z-Stapel-Bildaufnahme mit CellReporterXpress durchführt

ImageXpress Pico System

In Minuten von zellulären Abbildungen zu Ergebnissen, mit automatisiertem Imaging

Einstellen der Aufnahme und Analyse

Konfiguration der Aufnahme und Analyseparameter auf dem ImageXpress Pico

Zellauswertung – Durchlicht

Zellauswertung im Durchlicht mit dem ImageXpress Pico

Überprüfen von Experimenten auf dem ImageXpress Pico

Überprüfen abgeschlossener Experimente auf dem ImageXpress Pico

ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System – Interaktive Demonstration

ImageXpress Pico automatisiertes Zell-Imaging-System

ImageXpress Pico automatisiertes Zell-Imaging-System

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    Dated: Nov 03, 2021
    Publication Name: Nature

    Targeted therapy of human leukemia xenografts in immunodeficient zebrafish

    Personalized medicine holds tremendous promise for improving safety and efficacy of drug therapies by optimizing treatment regimens. Rapidly developed patient-derived xenografts (pdx) could be a helpful tool for analyzing the effect of drugs against an individual’s tumor by growing the tumor in an immunodeficient animal. Severe combined… View more

    Personalized medicine holds tremendous promise for improving safety and efficacy of drug therapies by optimizing treatment regimens. Rapidly developed patient-derived xenografts (pdx) could be a helpful tool for analyzing the effect of drugs against an individual’s tumor by growing the tumor in an immunodeficient animal. Severe combined immunodeficiency (SCID) mice enable efficient in vivo expansion of vital tumor cells and generation of personalized xenografts. However, they are not amenable to large-scale rapid screening, which is critical in identifying new compounds from large compound libraries. The development of a zebrafish model suitable for pdx could facilitate large-scale screening of drugs targeted against specific malignancies. Here, we describe a novel strategy for establishing a zebrafish model for drug testing in leukemia xenografts. We used chronic myelogenous leukemia and acute myeloid leukemia for xenotransplantation into SCID zebrafish to evaluate drug screening protocols. We showed the in vivo efficacy of the ABL inhibitor imatinib, MEK inhibitor U0126, cytarabine, azacitidine and arsenic trioxide. We performed corresponding in vitro studies, demonstrating that combination of MEK- and FLT3-inhibitors exhibit an enhanced effect in vitro. We further evaluated the feasibility of zebrafish for transplantation of primary human hematopoietic cells that can survive at 15 day-post-fertilization. Our results provide critical insights to guide development of high-throughput platforms for evaluating leukemia.

    Contributors: Ranganatha R. Somasagara, Xiaoyan Huang, Chunyu Xu, Jamil Haider, Jonathan S. Serody, Paul M. Armistead & TinChung Leung  
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    Dated: Feb 02, 2021
    Publication Name: ACS Publications

    Prescription Medications Alter Neuronal and Glial Cholesterol Synthesis

    Mouse brain contains over 100 million neuronal, glial, and other support cells. Developing neurons and astrocytes synthesize their own cholesterol, and disruption of this process can occur by both genetic and chemical mechanisms. In this study we have exposed cultured murine neurons and astrocytes to six different prescription medications that… View more

    Mouse brain contains over 100 million neuronal, glial, and other support cells. Developing neurons and astrocytes synthesize their own cholesterol, and disruption of this process can occur by both genetic and chemical mechanisms. In this study we have exposed cultured murine neurons and astrocytes to six different prescription medications that cross the placenta and blood–brain barriers and analyzed the effects of these drugs on cholesterol biosynthesis by an LC–MS/MS protocol that assays 14 sterols and 7 oxysterols in a single run. Three antipsychotics (haloperidol, cariprazine, aripiprazole), two antidepressants (trazodone and sertraline), and an antiarhythmic (amiodarone) inhibited one or more sterol synthesis enzymes. The result of the exposures was a dose-dependent increase in levels of various sterol intermediates and a decreased level of cholesterol in the cultured cells. Four prescription medications (haloperidol, aripiprazole, cariprazine, and trazodone) acted primarily on the DHCR7 enzyme. The result of this exposure was an increase in 7-dehydrocholesterol in neurons and astrocytes to levels that were comparable to those found in cultured neurons and astrocytes from transgenic mice that carried a Dhcr7 pathogenic mutation modeling the neurodevelopmental disorder Smith–Lemli–Opitz syndrome.

    Contributors: 1Keri A. Tallman, 2,4Luke B. Allen, 2Korinne Klingelsmith, 2Allison Anderson, 2Thiago C. Genaro-Mattos, 2,4Károly Mirnics, 1Ned A. Porter, 3,4Zeljka Korade*  
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    Dated: Jan 28, 2020
    Publication Name: Frontiers in Immunology

    Respiratory Syncytial Virus Infection of Human Lung Fibroblasts Induces a Hyaluronan-Enriched Extracellular Matrix That Binds Mast Cells and Enhances Expression of Mast Cell Proteases

    Human lung fibroblasts (HLFs) treated with the viral mimetic polyinosine-polycytidylic acid (poly I:C) form an extracellular matrix (ECM) enriched in hyaluronan (HA) that avidly binds monocytes and lymphocytes. Mast cells are important innate immune cells in both asthma and acute respiratory infections including respiratory syncytial virus (RSV);… View more

    Human lung fibroblasts (HLFs) treated with the viral mimetic polyinosine-polycytidylic acid (poly I:C) form an extracellular matrix (ECM) enriched in hyaluronan (HA) that avidly binds monocytes and lymphocytes. Mast cells are important innate immune cells in both asthma and acute respiratory infections including respiratory syncytial virus (RSV); however, the effect of RSV on HA dependent mast cell adhesion and/or function is unknown. To determine if RSV infection of HLFs leads to the formation of a HA-enriched ECM that binds and enhances mast cell activity primary HLFs were infected with RSV for 48 h prior to leukocyte binding studies using a fluorescently labeled human mast cell line (LUVA). Parallel HLFs were harvested for characterization of HA production by ELISA and size exclusion chromatography. In separate experiments, HLFs were infected as above for 48 h prior to adding LUVA cells to HLF wells. Co-cultures were incubated for 48 h at which point media and cell pellets were collected for analysis. The role of the hyaladherin tumor necrosis factor-stimulated gene 6 (TSG-6) was also assessed using siRNA knockdown. RSV infection of primary HLFs for 48 h enhanced HA-dependent LUVA binding assessed by quantitative fluorescent microscopy. This coincided with increased HLF HA synthase (HAS) 2 and HAS3 expression and decreased hyaluronidase (HYAL) 2 expression leading to increased HA accumulation in the HLF cell layer and the presence of larger HA fragments. Separately, LUVAs co-cultured with RSV-infected HLFs for 48 h displayed enhanced production of the mast cell proteases, chymase, and tryptase. Pre-treatment with the HA inhibitor 4-methylumbelliferone (4-MU) and neutralizing antibodies to CD44 (HA receptor) decreased mast cell protease expression in co-cultured LUVAs implicating a direct role for HA. TSG-6 expression was increased over the 48-h infection. Inhibition of HLF TSG-6 expression by siRNA knockdown led to decreased LUVA binding suggesting an important role for this hyaladherin for LUVA adhesion in the setting of RSV infection. In summary, RSV infection of HLFs contributes to inflammation via HA-dependent mechanisms that enhance mast cell binding as well as mast cell protease expression via direct interactions with the ECM.

    Contributors: Stephen R. Reeves,1,2,3,* Kaitlyn A. Barrow,2 Lucille M. Rich,2 Maria P. White,2 Nicholas J. Shubin,2Christina K. Chan,4 Inkyung Kang,4 Steven F. Ziegler,5 Adrian M. Piliponsky,2,3 Thomas N. Wight,4 and Jason S. Debley1,2,3  
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Zugehörige Produkte und Service für das ImageXpress Pico Automated Cell Imaging System