Newcells Biotech nutzt ImageXpress Pico zur Entwicklung neuer Zellmodelle
UNTERNEHMEN/UNIVERSITÄT
Newcells Biotech
TEAM-MITGLIEDER
Kathryn Garner, Principal Scientist
VERWENDETE PRODUKTE
ImageXpress Pico
Die Herausforderung
Newcells Biotech ist Experte für den Aufbau und die Anwendung komplexer Modelle menschlicher Gewebe für die Wirkstoffentwicklung und bietet validierte In-vitro-Werkzeuge, um zu verstehen, wie Wirkstoffe mit Geweben interagieren. Ziel des Unternehmens ist es, die Generierung robuster und informativer Daten zu ermöglichen, um kritische Entscheidungen in jeder Phase der Wirkstoffentwicklung oder Toxizitätstestung zu unterstützen.
Derzeit bietet das Unternehmen seinen Kunden drei Hauptplattformen an – Niere, Lunge und Netzhaut –, um ein breites Spektrum an Verbindungen zu testen, darunter kleine Moleküle, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, Oligonukleotide und mehr. Einige dieser Modelle werden in Transwells oder anderen, halbdurchlässigen Einsätzen gezüchtet.
Um die Entwicklung solcher Modelle zu unterstützen und um die Qualität zu kontrollieren, musste das Team von Newcells das Imaging der von ihm erstellten Modelle verbessern. Die Schwierigkeit bei der Suche nach einer Lösung bestand darin, etwas zu finden, womit die für das Imaging von Transwells erforderlichen Tiefen erreicht werden konnten. Ein manuelles konfokales Imaging-Gerät konnte zwar die benötigten Bilder liefern, aber die erforderliche Aufnahmezeit wäre für das Team unverhältnismäßig lang gewesen. Die Möglichkeit, das Lebendzell-Imaging schnell im Labor durchführen zu können, war ein weiterer wichtiger Aspekt, da das Labor ziemlich weit von der zentralen Imaging-Einrichtung entfernt war.
Die Lösung
The ImageXpress® Pico Automated Cell Imaging System enabled Newcells Biotech to substantially scale up their imaging capabilities of complex cell models; currently averaging approximately 18 plates per week across a range of techniques – from fixed and immunostained plates to live cell imaging. Als besonders nützlich empfand das Team die Voreinstellung für halbdurchlässige Einsätze. Mit dieser optimalen Einstellung konnte es den Durchsatz beschleunigen und gleichzeitig die Datenqualität sicherstellen.
ImageXpress Pico automatisiertes Zell-Imaging-System
Verwendete Produkte
Das ImageXpress® Pico Automated Cell Imaging System ist mehr als nur ein digitales Mikroskop. Es kombiniert hochauflösendes Imaging mit leistungsstarker Analyse. Egal ob Sie Fluoreszenz-Imaging oder Hellfeld-Assays durchführen, der automatisierte Imager bietet Ihnen ein umfangreiches Portfolio an vorkonfigurierten Protokollen für zellbasierte Assays. Zur Verkürzung der Einarbeitungsphase und damit Sie schnell mit der Durchführung Ihrer Experimente beginnen können.
Die Ergebnisse
They now use the ImageXpress Pico routinely across a range of assays and applications, especially for their kidney platform:
- Aufnahme großer Moleküle (Megalin/Cubilin-vermittelt) und Clearance in ihrem primären proximalen Tubuluszellmodell (aProximateTM). Dazu gehört ein Lebendzell-Imaging-Assay mit fluoreszenzmarkierten Verbindungen, einschließlich einer internen FITC-Albumin-Kontrolle.
- Toxizitäts-Assays wie Stress des endoplasmatischen Retikulums (ER) und Apoptose.
- Mitochondriale Toxizitäts-Assays im aProximateTM-Modell, einschließlich der Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies (ROS), und mitochondriales Transmembranpotenzial.
- Krankheitsmodellierung, einschließlich diabetischer Nephropathie, Entzündung (unter Verwendung ihres Nierenglomerulusmodells), und Fibrosemodellierung.
Darüber hinaus ist das ImageXpress Pico ideal für ihre Lungenplattform:
- Lungenfibroblasten-Mesenchym-Transitions-Assay (FMT) in ihrem menschlichen Lungenfibroblastenmodell – einschließlich Ablagerung von extrazellulärer Matrix (Kollagen), Proliferations-Assay (EdU-Inkorporation) und α-SMA-Nachweis (Faktor für aktivierte Fibroblasten).
Menschliche Lungenfibroblasten, die 72 Stunden lang mit TGF-β1 stimuliert wurden und immungefärbt wurden, um extrazelluläres Kollagen I als ein Maß für die Matrixproduktion nachzuweisen
Menschliche Lungenfibroblasten, die 72 Stunden lang mit TGF-β1 stimuliert wurden und immungefärbt wurden, um Gesamtkollagen I (rosa) und Alpha-Glattmuskel-Aktin (α-SMA) (grün) als ein Maß für die Matrixproduktion bzw. die Fibroblastenaktivierung nachzuweisen.